Claudia Köhler | Tel.: 0351-2641349 | Mail: info@lebens-wandel.net

Die Methode

Die Methode

Prä- und perinatale Körperpsychotherapie

Körperorientierte Therapie zur Integration von Erlebnissen vor, während und unmittelbar nach der Geburt

Hintergründe unserer Arbeit; Perspektiven, die wir einnehmen; Wege, wie wir unterstützen

Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass in jedem Menschen unabhängig von allen Problemen die Lebenskraft, die sein Entstehen ermöglicht hat ihm lebenslang erhalten bleibt. Also das eines Menschen ("Blueprint, wörtlich Blaupause), das ihn seit Beginn seiner Existenz ausmacht ohne verformt / überlagert zu sein durch Traumata oder auferlegte Lebensaufgaben / -aufträge. Der Begriff intaktes "Original" wurde geprägt von Dr. Raymond Castellino, dem Begründer der prä-und perinatalen Körpertherapie.


Das Besondere an der prä- und perinatalen Körperpsychotherapie, einem interdisziplinären der Tiefenpsychologie und Traumatherapie angelehnten Verfahren, besteht darin, dass wir überzeugt sind und auch immer wieder erfahren, dass die Prägung eines Kindes nicht erst nach der Geburt, sondern mit dem Anfang des Lebens beginnt. Diese allerersten Erfahrungen sind der Boden, die subjektive Realität, von der aus alles Weitere im späteren Leben wahrgenommen und beurteilt wird: stärkende Erfahrungen während der Schwangerschaft zum Beispiel können eine Kraftquellle sein, mit der Babys die Herausforderungen einer schwierigen Geburt besser annehmen können. Daher ist es sinnvoll, die frühen Prägungen möglichst früh zu erkennen, um das Kind gegebenenfalls dabei zu unterstützen , in seinem weiteren Leben sein eigentliches Ich wieder zu "entdecken" und problematische und traumatische Erfahrungen zu integrieren. Da jeder Mensch diese frühen Prägungen in sich trägt ist es sinnvoll und auch möglich sich in jedem Alter der Integration früher Erfahrungen zu widmen. Diesen Prozess zu unterstützen, ist unser therapeutisches Anliegen.


Dem tragen wir gezielt Rechnung durch das Einführen von großer Achtsamkeit und Respekt in jeder körperlichen und verbalen Interaktion in der therapeutischen Beziehung und zwischen den Familien- / Kleingruppenmitgliedern.


Dafür machen wir uns die Erkenntnisse der biodynamischen Craniosakralen Therapie, der prä-und perinatalen Psychologie, der Bindungstheorie und der Geburtsheilkunde zunutze.


Bei Familiensitzungen steht meist das jüngste - möglicherweise noch vorgeburtliche - Kind im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, das spontan durch Bewegungen / Emotionen / spezifische Kontaktaufnahme / Spiele zeigt, was es aktuell beschäftigt/sorgt/bekümmert/schmerzt. Der sichere therapeutischen Raum von Achtsamkeit, Respekt und 'Gewaltfreiheit' (M.B.Rosenberg) bietet die Möglichkeit für Unterstützung und Entwicklung der gesamten Familie und im Einzel- und Gruppensetting der/des betreffenden Klienten*in.


Das achtsame und respektvolle Aufbauen von Beziehungen beruht auf folgenden "Vereinbarungen":


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